
Plättchenförmiger Inhibitor
If you have any questions, please leave us a message in a timely manner and we will reply to you as soon as possible.
Related Products
RELATED PRODUCTSProduktdetails
Flächige Inhibitor‑Formulierung
Produktübersicht
Die flächige Inhibitor‑Formulierung ist ein speziell für den Brandschutz in Kohlebergwerken entwickeltes chemisches Präparat und stellt das zentrale Schutzmittel zur Gewährleistung der sicheren Produktion im Bergwerk dar. Sie kann durch Sprüh‑ oder Injektionsverfahren auf die Kohleoberfläche aufgebracht werden, wo sie eine sauerstoffabweisende Inhibitions‑Schicht bildet und die bei der Oxidation entstehende Wärme absorbiert. Gleichzeitig verhindert sie durch chemische Inaktivierung wirksam die spontane Selbstentzündung der Kohle. Das Produkt liegt in fester, flächiger Form vor; die Kanten sind sauber abgeschnitten, die Dicke gleichmäßig, es neigt nicht zum Verklumpen und lässt sich leicht lagern und transportieren. Während des Auflösungsprozesses setzt es seine aktiven Bestandteile schrittweise frei, wodurch es sich ideal für die stufenweise Flüssigkeitsmischung im Bergwerk eignet. Unter luftdichten, feuchtigkeitsgeschützten Bedingungen ist eine Haltbarkeit von bis zu zwei Jahren möglich, sodass es vollständig den praktischen Anforderungen des Kohlebergbaus entspricht.
Technisches Funktionsprinzip
Das Wirkprinzip der flächigen Inhibitor‑Formulierung ermöglicht eine effektive Kontrolle der Selbstentzündung der Kohle auf drei Ebenen: Erstens wird durch die Bildung einer sauerstoffabweisenden Schicht erreicht, dass die flächige Inhibitor‑Formulierung nach dem Auflösen in Wasser auf die Poren und Spalten der Kohle gesprüht oder injiziert wird. Sie dringt tief in die Schichtung und feinen Risse der Kohle ein und bildet dank ihrer starken Wasseraufnahmefähigkeit eine stabile, antioxidative, flüssige Inhibitions‑Schicht auf der Oberfläche, die den direkten Kontakt zwischen Kohle und Sauerstoff unterbindet und somit eine grundlegende sauerstoffabweisende Inhibition bewirkt. Zweitens erfolgt eine wärmeabsorbierende Kühlung: Beim Verdampfen der Inhibitor‑Lösung wird die bei der Oxidation der Kohle entstehende Wärme aufgenommen, sodass sich die Wärme in der Kohle nicht ansammeln kann und die Temperatur zur Selbstentzündung nicht erreicht wird – dies ist ein entscheidender Schritt zur Unterbindung der Selbstentzündung. Drittens kommt es zur chemischen Inaktivierung: Die Moleküle der Inhibitor‑Formulierung verbinden sich mit den Kohlemolekülen und bilden stabilere Verbindungen, wodurch die Sauerstoffaufnahmefähigkeit der Kohleoberfläche verringert und die freien Radikale, die an der Reaktion zwischen Kohle und Sauerstoff beteiligt sind, reduziert werden. Dadurch wird der Prozess der Niedertemperaturoxidation verlängert und ein tiefergehender Schutz gegen die Selbstentzündung gewährleistet.
Leistungsparameter
1. Produktform: Festes, flächiges Material mit sauberen Kanten und gleichmäßiger Dicke; schwer zu verklumpen, leicht zu handhaben und zu lagern
2. Verpackungsgröße: Standardmäßig in 25‑kg‑ oder 50‑kg‑Kunststoffsäcken
3. Haltbarkeit: Unter luftdichten, feuchtigkeitsgeschützten Bedingungen bis zu zwei Jahre haltbar
4. Inhibitionsrate: Gemäß MT/T 700‑2019 beträgt die Inhibitionsrate für Braunkohle und Steinkohle mindestens 40 %; die Magnesiumchlorid‑Inhibitor‑Formulierung erreicht bei Gas‑Kohle eine durchschnittliche Inhibitionsrate von 63,6 %, während Calciumchlorid bei Langsteinkohle eine durchschnittliche Inhibitionsrate von 47,6 % erzielt
5. Anwendungskonzentration: Zur Anwendung muss eine Lösung mit 15 % bis 35 % Konzentration hergestellt werden
6. Auftragsmenge: Pro Quadratmeter Kohleoberfläche werden 0,5 bis 1,5 Liter aufgetragen (je nach Feuchtigkeitsgehalt der Kohle); an Arbeitsfronten im Bergwerk alle 3 bis 5 Tage, an Kohlehaufen alle 7 bis 10 Tage
7. Normkonformität: Entspricht der Branchenstandard‑Norm MT/T 700‑2019 „Allgemeine technische Anforderungen an Inhibitor‑Formulierungen für den Brandschutz im Kohlebergbau“
Zentrale Vorteile
1. Deutlicher Vorteil der flächigen Form: Im Vergleich zu pulverförmigen Produkten weist die flächige Inhibitor‑Formulierung saubere Kanten, gleichmäßige Dicke und geringe Neigung zum Verklumpen auf, was die Handhabung und langfristige Lagerung erleichtert. Unter luftdichten, feuchtigkeitsgeschützten und wasserdichten Bedingungen ist sie bis zu zwei Jahre haltbar und passt perfekt zu den praktischen Anforderungen des Kohlebergbaus hinsichtlich gestufter Beschaffung und Nutzung, wodurch Lager- und Transportaufwand erheblich reduziert werden.
2. Hohe Inhibitionsrate und ausgeprägter Brandschutz: Die Formulierung dringt tief in die Schichtung und feinen Risse der Kohle ein und bildet eine stabile, antioxidative, flüssige Inhibitions‑Schicht auf der Oberfläche, die die Kohlepartikel umschließt und den Sauerstoff fernhält. Wirksame Inhaltsstoffe wie Magnesiumchlorid und Calciumchlorid zeigen besonders gute Inhibitionswirkungen gegenüber Braunkohle, Langsteinkohle und Gas‑Kohle und können die spontane Selbstentzündung der Kohle wirksam unterbinden.
3. Flexible Anwendungsmethoden: Die Formulierung kann als 15 % bis 35 %ige Lösung zum Sprühen verwendet werden oder in gelbe Schlamm‑Mischungen eingearbeitet werden, um sie ins Bergwerk einzupumpen oder per Bohrlochinjektion zuzuführen. Sie eignet sich für verschiedene Einsatzbereiche wie Abbaufelder, alte Stollen, lose Kohle, Ausbeutungslücken, Hochtemperaturzonen und Brandherde und erfüllt so die unterschiedlichen Anforderungen an den Brandschutz in diesen Bereichen.
4. Solide technische Qualifikationen: Das Produkt wird von der Weifang Jiangchang Chemical Supply Co., Ltd. angeboten, einem Unternehmen, das seit dem 9. Januar 2015 besteht. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren in der Chemiebranche tätig, verfügt über ein eingetragenes Kapital von 16,5 Millionen Yuan, besitzt eine Produktionsfläche von über 8.000 Quadratmetern und beschäftigt mehr als 120 Mitarbeiter. Dank ausreichender Lagerbestände kann eine kontinuierliche und stabile Versorgung sichergestellt werden. Das Unternehmen verfügt über mehrere Gebrauchsmusterpatente, darunter eine Blockierungs‑Granuliermaschine und einen leicht zu reinigenden Trockner, und wurde 2025 als nationale wissenschaftlich‑technische Klein‑ und Mittelunternehmung anerkannt. Somit sind Produktqualität und technische Leistungsfähigkeit garantiert.
Zentrale Funktionen
1. Sauerstoffabweisende Inhibition: Auf der Kohleoberfläche bildet sich eine stabile, wasserhaltige Schicht sowie eine antioxidative Schutzschicht, die den direkten Kontakt zwischen Kohle und Sauerstoff unterbindet und so die Selbstentzündung der Kohle bereits an der Quelle stoppt.
2. Wärmeabsorbierende Kühlung: Beim Verdampfen der Inhibitor‑Lösung wird die bei der Oxidation der Kohle entstehende Wärme aufgenommen, wodurch sich die Wärme in der Kohle nicht ansammeln kann und die Temperatur zur Selbstentzündung nicht erreicht wird – eine notwendige Voraussetzung zur Unterbindung der Selbstentzündung.
3. Chemische Inaktivierung: Die Moleküle der Inhibitor‑Formulierung verbinden sich mit den Kohlemolekülen und bilden stabilere Verbindungen, wodurch die chemische Inaktivität der Kohle bei niedrigen Temperaturen erhöht und die freien Radikale, die an der Reaktion zwischen Kohle und Sauerstoff beteiligt sind, reduziert werden. Dadurch wird die natürliche Entzündungszeit der Kohle verlängert.
4. Füllung von Spalten: Die Formulierung kann auch in innere Spalten der Kohle eingebracht werden, wodurch deren Wasserspeicherfähigkeit erhöht und die Wirkdauer der Inhibition verlängert wird, was eine langfristige Sicherheit beim Abbau und der Förderung im Bergwerk bietet.
Zentrale Werte
1. Konforme Qualitätssicherung: Das Produkt entspricht der Branchenstandard‑Norm MT/T 700‑2019 „Allgemeine technische Anforderungen an Inhibitor‑Formulierungen für den Brandschutz im Kohlebergbau“, die vom Nationalen Bergbau‑Sicherheitsinspektorat verwaltet und vom Technischen Ausschuss für Sicherheitsstandardisierung im Kohlebergbau betreut wird. Diese Norm gilt für alle Kohlebergwerke außer jenen mit hohem Schwefelgehalt und deckt sowohl die unterirdischen Kohleflöze als auch die oberirdischen Kohleablagerungen ab. Sie bietet den Kunden klare Auswahlkriterien und gewährleistet die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.
2. Effektive Kontrolle der Selbstentzündung: Die Inhibitionsrate für Braunkohle und Steinkohle beträgt mindestens 40 %; die Magnesiumchlorid‑Formulierung erreicht bei Gas‑Kohle eine durchschnittliche Inhibitionsrate von 63,6 %, während Calciumchlorid bei Langsteinkohle eine durchschnittliche Inhibitionsrate von 47,6 % erzielt. Durch dieses dreifache Wirkprinzip wird die Fähigkeit des Bergwerks zur Prävention der Selbstentzündung deutlich erhöht und das Sicherheitsrisiko sowie der Ressourcenverlust durch selbstentzündende Kohle signifikant reduziert.
3. Senkung der Betriebskosten: Die flächige Form neigt nicht zum Verklumpen, ist leicht zu handhaben und zu lagern und bleibt unter luftdichten, feuchtigkeitsgeschützten Bedingungen bis zu zwei Jahre haltbar. Dies senkt die Lager‑ und Transportkosten im Bergwerk erheblich und passt sich den praktischen Anforderungen der gestuften Beschaffung und Nutzung an, wodurch der Materialverschwendung entgegengewirkt wird.
4. Stabile Versorgung: Die Weifang Jiangchang Chemical Supply Co., Ltd. verfügt über reichhaltige Produktions‑ und Lagererfahrungen sowie einen großen Patent‑ und Technologievorrat. Zusammen mit den reichen salzhaltigen Rohstoffen der Weifang Binhai‑Wirtschafts‑ und Technologieentwicklungszone sowie den günstigen Transportbedingungen kann das Unternehmen den Kunden Produkte von konstanter Qualität und zuverlässiger Verfügbarkeit liefern und so den fortlaufenden Brandschutz im Bergwerk sicherstellen.
5. Anerkennung durch Qualifikationen: Das Unternehmen hat bisher an 46 Ausschreibungen teilgenommen und 22 davon gewonnen. Es verfügt über zahlreiche Gebrauchsmusterpatente und zwei Software‑Urheberrechte und wurde 2025 als nationale wissenschaftlich‑technische Klein‑ und Mittelunternehmung anerkannt. Diese technischen Qualifikationen bieten eine solide Grundlage für die Batch‑Stabilität und die kontinuierliche Lieferfähigkeit des Produkts.
Zielgruppen
1. Kohlebergbau‑Unternehmen: Dazu gehören die Brandschutzabteilungen der untertägigen Kohlebergwerke, die regelmäßig Inhibitor‑Sprüharbeiten in Bereichen wie Ausbeutungslücken, oberen und unteren Ecken, hinter den Stützen liegender loser Kohle, entlang der abgebrochenen Kohlesäulen, in Schnittöffnungen und an Stilllegungslinien durchführen müssen, sowie die offenen Kohlebergwerke und Kohle‑Transport‑und Lagerunternehmen, die sich um den Brandschutz der oberirdischen Kohleablagerungen und Kohlehaufen kümmern.
2. Dienstleister für Bergbau‑Sicherheitstechnik: Unternehmen, die den Bergwerken Brandschutz‑Konzepte entwerfen, Inhibitor‑Sprüharbeiten durchführen und Systeme zur Wartung und Überwachung des Brandschutzes bereitstellen.
3. Ausrüstungs‑Zulieferer für den Bergbau: Integratoren, die den Bergwerken Geräte wie Inhibitor‑Nebel‑Brandschutzsysteme und Rohrleitung‑Überwachungssysteme liefern.
Anwendungsbereiche
1. Prävention der Selbstentzündung von Restkohle in Ausbeutungslücken: Ausbeutungslücken in Kohlebergwerken sind häufige Brennpunkte für die Selbstentzündung von Restkohle. Durch das Einbringen von flächigen Inhibitor‑Lösungen mittels Rohrleitung oder Bohrlochinjektion in die Ausbeutungslücken kann die Formulierung tief in die Poren und Spalten der Restkohle eindringen, eine Inhibitions‑Schicht bilden und die bei der Oxidation entstehende Wärme absorbieren, wodurch die Selbstentzündung der Restkohle unterbunden wird.
2. Sprüharbeiten in oberen und unteren Ecken sowie hinter den Stützen liegender loser Kohle: Die oberen und unteren Ecken der Arbeitsebene sowie die Bereiche hinter den Stützen mit loser Kohle sind besonders gefährdet für Selbstentzündungen. Durch manuelle oder maschinelle Sprüharbeiten mit flächigen Inhibitor‑Lösungen kann auf der Oberfläche der losen Kohle eine sauerstoffabweisende Schicht gebildet werden, die die Oxidation der losen Kohle wirksam hemmt.
3. Schutz der entlang der abgebrochenen Kohlesäulen und Schnittöffnungen: In den Bereichen entlang der abgebrochenen Kohlesäulen und Schnittöffnungen sind die Kohlespalten besonders ausgeprägt und neigen leicht zur Selbstentzündung. Regelmäßige Injektionen oder Sprüharbeiten mit flächigen Inhibitor‑Formulierungen können diese Spalten füllen und eine Inhibitions‑Schicht bilden, um präventiv zu agieren.
4. Behandlung der Kohleoberfläche an Stilllegungslinien: Während der Stilllegungsphase der Arbeitsebene ist die Kohleoberfläche an den Stilllegungslinien längere Zeit ungeschützt. Durch das Sprühen von flächigen Inhibitor‑Formulierungen kann eine sauerstoffabweisende Schicht gebildet werden, die verhindert, dass die Kohle über längere Zeit mit Sauerstoff in Kontakt kommt und sich selbst entzündet.
5. Brandschutz an oberirdischen Kohlehaufen: Offene Kohlehaufen, Transithallen für den Kohletransport und andere Freiluft‑Kohlelagerplätze sind im Sommer bei hohen Temperaturen oder bei längerer Lagerung besonders brandgefährdet. Das Sprühen von flächigen Inhibitor‑Formulierungen kann auf der Oberfläche der Kohlehaufen eine Inhibitions‑Schicht bilden, die die bei der Oxidation entstehende Wärme absorbiert und so die Selbstentzündung verhindert.
Gelöste Kernprobleme
1. Gefahr der Selbstentzündung durch Kohle bedroht die sichere Produktion im Bergwerk: Die Selbstentzündung der Kohle gehört zu den schwersten Katastrophen im Bergbau; sie gefährdet unmittelbar das Leben der Bergarbeiter, verursacht Ressourcenverluste und beschädigt Ausrüstung. Die flächige Inhibitor‑Formulierung unterbindet durch ihre dreifache Wirkung – sauerstoffabweisende Schichtbildung, wärmeabsorbierende Kühlung und chemische Inaktivierung – effektiv die Selbstentzündung der Kohle, verlangsamt die Oxidationsgeschwindigkeit bei niedrigen Temperaturen und verlängert die natürliche Entzündungszeit der Kohle, wodurch das Risiko der Selbstentzündung an der Wurzel reduziert wird.
2. Traditionelle Brandschutzmaßnahmen sind nur von kurzer Wirkungsdauer: Einzelne Maßnahmen wie Stickstoffinjektion oder Leckage‑Abdichtung zeigen oft nur begrenzte Effekte und halten nur kurz an, sodass sie den langfristigen Brandschutzbedürfnissen des Bergbaus nicht gerecht werden. Die flächige Inhibitor‑Formulierung hingegen bleibt nach dem Auftragen auf der Kohleoberfläche lange feucht und sauerstoffabweisend, wodurch die Wirkdauer der Prävention erheblich verlängert wird.
3. Probleme bei Lagerung und Transport von Inhibitoren: Pulverförmige Inhibitoren neigen im feuchten Untergrund dazu, zu klumpen und zu verhärten, was die Lagerung und den Transport erschwert. Die flächige Inhibitor‑Formulierung hingegen weist saubere Kanten, gleichmäßige Dicke und geringe Neigung zum Verklumpen auf und kann unter luftdichten, feuchtigkeitsgeschützten Bedingungen bis zu zwei Jahre haltbar sein, wodurch Lager‑ und Transportkosten erheblich gesenkt werden.
4. Mangelnde Standards bei der Auswahl von Inhibitoren: Die Norm MT/T 700‑2019 legt klare Kriterien für Inhibitionsrate, Lebensdauer und weitere Indikatoren fest. Die flächige Inhibitor‑Formulierung entspricht diesen Anforderungen und weist zudem klar nach, dass Magnesiumchlorid und Calciumchlorid besonders gute Inhibitionswirkungen gegenüber Braunkohle, Langsteinkohle und Gas‑Kohle zeigen, wodurch den Kunden klare Auswahlkriterien geboten werden und eine blinden Wahl vermieden wird.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Welche Vorteile bietet die flächige Inhibitor‑Formulierung gegenüber der pulverförmigen Variante?
A: Die flächige Inhibitor‑Formulierung zeichnet sich durch saubere Kanten, gleichmäßige Dicke und geringe Neigung zum Verklumpen aus; sie ist leichter zu handhaben und zu lagern und kann unter luftdichten, feuchtigkeitsgeschützten Bedingungen bis zu zwei Jahre haltbar sein. Sie eignet sich daher ideal für die gestufte Beschaffung und Nutzung im Bergbau und setzt ihre aktiven Bestandteile beim Auflösen schrittweise frei, was sie für die stufenweise Flüssigkeitsmischung im Bergwerk geeignet macht.
F2: Welcher Norm entspricht die Inhibitionsrate der flächigen Inhibitor‑Formulierung?
A: Das Produkt entspricht der Branchenstandard‑Norm MT/T 700‑2019 „Allgemeine technische Anforderungen an Inhibitor‑Formulierungen für den Brandschutz im Kohlebergbau“. Für Braunkohle und Steinkohle beträgt die Inhibitionsrate mindestens 40 %; die Magnesiumchlorid‑Formulierung erreicht bei Gas‑Kohle eine durchschnittliche Inhibitionsrate von 63,6 %, während Calciumchlorid bei Langsteinkohle eine durchschnittliche Inhibitionsrate von 47,6 % erzielt.
F3: Welche Anwendungsmethoden gibt es für die flächige Inhibitor‑Formulierung?
A: Die flächige Inhibitor‑Formulierung muss als 15 % bis 35 %ige Lösung hergestellt werden und kann direkt auf Arbeitsfronten, alten Stollen, losen Kohlebereichen usw. gesprüht werden. Sie kann auch in gelben Schlamm‑Mischungen eingearbeitet werden, um sie ins Bergwerk einzupumpen oder per Bohrlochinjektion zuzuführen, und eignet sich somit für vielfältige Brandschutz‑Szenarien.
F4: Wie lange ist die Haltbarkeit der flächigen Inhibitor‑Formulierung?
A: Unter luftdichten, feuchtigkeitsgeschützten Lagerbedingungen kann die flächige Inhibitor‑Formulierung bis zu zwei Jahre haltbar sein und damit die Lagerbedürfnisse der Bergwerke vollständig abdecken.
F5: Für welche Kohlearten ist die flächige Inhibitor‑Formulierung geeignet?
A: Das Produkt entspricht der Norm MT/T 700‑2019 und gilt für alle unterirdischen Kohleflöze sowie für die oberirdischen Kohleablagerungen außer jenen mit hohem Schwefelgehalt. Die Inhaltsstoffe Magnesiumchlorid und Calciumchlorid zeigen besonders gute Inhibitionswirkungen gegenüber Braunkohle, Langsteinkohle und Gas‑Kohle.
Nachricht
Bitte Nachricht eingeben
Kontaktieren Sie uns