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Blockiermittel
Produktübersicht
Blockiermittel sind chemische Präparate, die speziell zur Verhinderung und Bekämpfung von Bränden in Kohlebergwerken entwickelt wurden und zu den zentralen Schutzmaterialien für die sichere Produktion in Bergwerken gehören. Durch Sprühen oder Injektion auf die Kohleoberfläche erzeugen sie eine sauerstoffabweisende Schicht, absorbieren Wärme und senken die Temperatur sowie bewirken eine chemische Inaktivierung – drei Effekte, die das oxidative Selbstentzünden der Kohle wirksam unterbinden. Sie decken umfassend die Anforderungen an die Selbstentzündungsprävention in verschiedenen Bereichen ab, darunter Abbaufelder, obere und untere Ecken sowie lose Kohle hinter Stützen, und eignen sich zudem zur Vorbeugung gegen Selbstentzündungen auf oberirdischen Kohlelagern. Das Produkt entspricht strikt der Norm „Allgemeine technische Bedingungen für Blockiermittel zum Brandschutz in Kohlebergwerken“ (MT/T 700-2019) und bietet zahlreiche Vorteile wie hohe Sicherheit und Umweltfreundlichkeit, hohe Blockierwirkung sowie geringen Verbrauch. Es wird von Weifang Jiangchang Chemical hergestellt und geliefert, einem Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Chemiebranche; die Qualität ist zuverlässig und die Versorgung stabil.
Technisches Prinzip
Das Wirkprinzip der Blockiermittel lässt sich auf drei zentrale Ebenen zurückführen, um das selbstständige Entzünden der Kohle zu verhindern: Erstens die Sauerstoffisolierung durch Bildung einer schützenden Schicht; nach dem Aufsprühen oder Injizieren der Lösung in die Poren und Risse der Kohle absorbiert diese die im Luftfeuchtigkeit enthaltene Feuchtigkeit und bildet eine stabile wasserhaltige Schicht auf der Oberfläche, die den direkten Kontakt zwischen Kohle und Sauerstoff unterbindet und die Oxidationsgeschwindigkeit erheblich verringert. Zweitens die Wärmeabsorption und Temperatursenkung: Bei der Verdunstung der Blockiermittellösung wird die bei der Oxidation der Kohle freiwerdende Wärme aufgenommen, wodurch eine Überhitzung der Kohle vermieden und deren Erreichung der Selbstentzündungstemperatur erschwert wird. Drittens die chemische Inaktivierung: Die Moleküle des Blockiermittels verbinden sich mit den Kohlemolekülen und bilden relativ stabile Verbindungen, wodurch die freien Radikale, die an der Reaktion zwischen Kohle und Sauerstoff beteiligt sind, reduziert werden und der Prozess der niedrigtemperaturigen Oxidation der Kohle verlängert wird, was die Entstehung von Selbstentzündungsbedingungen an der Wurzel unterbindet.
Produkttypen und Branchenstandards
Je nach Wirkmechanismus lassen sich Blockiermittel in vier Haupttypen unterteilen: physikalische Blockiermittel, etwa Salze wie MgCl₂ und CaCl₂, die durch physikalische Effekte Sauerstoffisolierung und Temperatursenkung bewirken; chemische Blockiermittel, also antioxidative Präparate, die durch chemische Reaktionen die Aktivität der Kohle inaktivieren; kombinierte Blockiermittel, die sowohl physikalische als auch chemische Effekte synergistisch nutzen und so die Präventionswirkung erhöhen; sowie biologische Blockiermittel, die mithilfe biologischer Wirkstoffe eine umweltfreundliche Blockierung erreichen. Alle Blockiermittel müssen den Standards der „Allgemeinen technischen Bedingungen für Blockiermittel zum Brandschutz in Kohlebergwerken“ (MT/T 700-2019) entsprechen. Diese Norm wird vom Nationalen Bergbau-Sicherheitsinspektorat verwaltet und vom Technischen Komitee für Standardisierung der Bergbausicherheit der Kohleindustrie betreut. Sie legt klare Anforderungen hinsichtlich Blockierquote, Blockierdauer, Korrosionsrate sowie Sicherheits- und Umweltaspekten fest und gilt für alle Kohlebergwerke außer solchen mit hohem Schwefelgehalt – sowohl für untertägige Kohleflöze als auch für oberirdische Kohleablagerungen.
Kernleistungsparameter
1. Blockierquote: Gemäß MT/T 700-2019 sollte die Blockierquote für Braunkohle und Steinkohle mindestens 40 % betragen. In der Praxis erreicht MgCl₂ bei Gas-Kohle eine durchschnittliche Blockierwirkung von 63,6 %, CaCl₂ bei Langrauch-Kohle von 47,6 %; antioxidative chemische Blockiermittel liegen meist zwischen 50 % und 80 %; kombinierte Blockiermittel können durch synergetische Effekte die Oxidationsrate der Kohle um 60 % bis 90 % senken.
2. Blockierdauer: Die Norm verlangt für Braunkohle und Steinkohle eine Blockierdauer von mindestens 200 Minuten; Labortests haben diese Frist bereits von 30 Tagen auf 45 Tage verlängert, was den langfristigen Präventionsbedürfnissen im Rahmen eines Bergbaubetriebs gerecht wird.
3. Korrosionsrate: Die Norm legt fest, dass die Korrosionsrate gegenüber normalem Kohlenstoffstahl 3 mg/(Tag·20 cm²) nicht überschreiten darf; in der Praxis kann durch Zugabe von Korrosionsinhibitoren die Korrosionsrate streng innerhalb des zulässigen Bereichs gehalten werden, um Schäden an untertägigen Anlagen zu vermeiden.
4. Sicherheits- und Umweltaspekte: Der Arsengehalt im Blockiermittel darf 0,3 mg/kg nicht überschreiten, der Gehalt an Schwermetallen (bezogen auf Blei) 2,0 mg/kg; beim Einsatz dürfen keine reizenden Gerüche entstehen und es darf keine korrosive Wirkung auf den menschlichen Körper ausgeübt werden – alles im Einklang mit den Umweltschutzanforderungen der sicheren Kohleproduktion.
5. Konzentration und Dosierung: Die Konzentration der salzhaltigen Blockiermittellösung sollte zwischen 15 % und 20 % liegen, mindestens jedoch 10 %; pro Tonne Kohle werden 0,04 bis 0,06 m³ Lösung benötigt, wobei eine Verdünnung von 40 bis 100-fach ausreicht, um eine gute Blockierwirkung zu erzielen.
Zentrale Vorteile und Verkaufsargumente
1. Hohe Blockierwirkung und deutliche Brandschutzwirkung: Das Blockiermittel dringt effektiv in die Schichtstruktur und feinen Risse der Kohle ein und bildet auf ihrer Oberfläche eine stabile, antioxidative flüssige Blockierschicht, die die Kohlepartikel vollständig umschließt und den Sauerstoff fernhält. In Kombination mit einem umfassenden Brandschutzkonzept kann der Sauerstoffgehalt im Abbaufeld auf 6 % bis 9 % begrenzt werden, die natürliche Brandzeit verlängert sich um etwa 42 Tage, wodurch die Fähigkeit des Bergwerks zur Selbstentzündungsprävention erheblich gesteigert wird.
2. Sicherheit und Umweltfreundlichkeit ohne Korrosion und Verschmutzung: Das Produkt liegt als weißes Pulver vor, ist ungiftig, geruchlos und umweltfreundlich; es verursacht nur geringe Korrosion an Anlagen und entspricht strikt den MT/T 700-2019-Anforderungen bezüglich Schwermetall- und Arsengehalt. Es ist harmlos für den Menschen und hat nur minimale Auswirkungen auf die Umwelt, sodass es die ökologischen Vorgaben der sicheren Kohleproduktion vollständig erfüllt.
3. Geringer Verbrauch bei guter Wirkung – reduzierte Arbeitsbelastung: Durch die Verdünnung von 40 bis 100-fach genügt eine geringe Menge des Blockiermittels, um eine gute Wirkung zu erzielen; im Vergleich zu früheren kolloidalen Blockiermaterialien wird der Materialverbrauch erheblich gesenkt, der Transport von Löschmaterialien untertage reduziert sich um mehr als das Zehnfache, was die Arbeitsbelastung der Bergarbeiter spürbar verringert und gleichzeitig Material- sowie Personalkosten senkt.
4. Solide technische Qualifikationen und zuverlässige Versorgung: Der Hersteller Weifang Jiangchang Chemical wurde am 9. Januar 2015 gegründet, verfügt über ein eingetragenes Kapital von 16,5 Millionen Yuan, besetzt über 8.000 Quadratmeter Fläche und beschäftigt mehr als 120 Mitarbeiter. Mit ausreichendem Lagerbestand kann eine kontinuierliche und stabile Versorgung gewährleistet werden. Das Unternehmen besitzt mehrere praktische Gebrauchsmusterpatente, darunter eine Blockiermaschine zur Vermeidung von Verstopfungen und einen Trockner zur einfachen Reinigung, sowie zwei Software-Urheberrechte. Es wurde 2025 als nationale wissenschaftlich-technische Klein- und Mittelunternehmen anerkannt und nahm insgesamt 46 Mal an Ausschreibungen teil, davon 22 Mal erfolgreich. Dank seiner langjährigen Produktionserfahrung und starken technischen Kompetenz bietet das Unternehmen eine solide Garantie für Produktqualität und Lieferzuverlässigkeit.
Zentrale Funktionen
1. Sauerstoffisolierende Blockierfunktion: Auf der Kohleoberfläche bildet sich eine stabile wasserhaltige Schicht, die den direkten Kontakt zwischen Kohle und Sauerstoff unterbindet und so das oxidative Selbstentzündungsprozess an der Quelle stoppt.
2. Wärmeabsorbierende Temperatursenkungsfunktion: Beim Verdunsten der Blockiermittellösung wird die bei der Oxidation der Kohle freiwerdende Wärme aufgenommen, wodurch eine Überhitzung der Kohle verhindert und ihre Temperatur stets unter der Selbstentzündungsgrenze gehalten wird, was das Risiko einer Selbstentzündung verringert.
3. Chemische Inaktivierungsfunktion: Die Moleküle des Blockiermittels verbinden sich mit den Kohlemolekülen und bilden relativ stabile Verbindungen, wodurch die freien Radikale, die an der Reaktion zwischen Kohle und Sauerstoff beteiligt sind, reduziert und der Prozess der niedrigtemperaturigen Oxidation der Kohle verlängert wird, was die Wahrscheinlichkeit einer Selbstentzündung senkt.
4. Korrosionsschutz- und Sicherheitsfunktion: Das Produkt erfüllt die strengen nationalen Anforderungen hinsichtlich Korrosionsrate, Arsen- und Schwermetallgehalt; es verursacht nur geringe Korrosion an untertägigen Anlagen und ist für die Arbeitenden ungefährlich, sodass der Einsatz sicher und zuverlässig ist.
5. Langfristige Feuchtigkeitsschutzfunktion: Die anorganischen Salze des Blockiermittels sind von Natur aus stark hydrophil; nach dem Aufsprühen oder Injizieren in die Kohle bleibt sie lange feucht, was die Dauer der Blockierwirkung verlängert und die Häufigkeit wiederholter Behandlungen verringert.
Zielgruppen
1. Bergbauunternehmen: Die Brandschutzabteilungen der untertägigen Kohlebergwerke, die regelmäßig Blockiermittel auf Abbaufelder, obere und untere Ecken, lose Kohle hinter Stützen, zerbrochene Kohlesäulen entlang der Stollen sowie auf Schnittstellen und Stilllegungslinien sprühen müssen – dies sind die Kernnutzer von Bergbau-Blockiermitteln.
2. Dienstleister für Bergbausicherheitstechnologie: Unternehmen, die Brandschutzkonzepte entwerfen, Blockiermittel applizieren und Brandschutzsysteme warten, benötigen hochwertige Blockiermittel, um ihre Dienstleistungen umzusetzen.
3. Ausrüstungshersteller für Bergwerke: Integratoren, die Brandschutzsysteme wie Nebelbrandbekämpfung oder Rohrleitungskontrollsysteme bereitstellen, können Bergbau-Blockiermittel mit ihren Geräten kombinieren und Kunden integrierte Brandschutzlösungen bieten.
4. Freiluftkohlebergwerke und Kohlelagerungs- sowie -transportunternehmen: Betreiber von oberirdischen Kohlelagern und Kohleumschlagsplätzen, die zur täglichen Brandschutzpflege von offenen Kohlehaufen beitragen müssen, um das Risiko einer Selbstentzündung durch hohe Temperaturen oder langfristiges Lagern zu mindern.
Typische Anwendungsszenarien
1. Selbstentzündungsprävention in Abbaufeldern: Abbaufelder sind besonders anfällig für Selbstentzündungen von Restkohle; durch Injektion von Bergbau-Blockiermitteln mittels Rohrleitung oder Bohrloch in Kombination mit Stickstoffinjektion zur Inaktivierung und kontinuierlicher Rohrleitungskontrolle lässt sich ein geschlossener Kreislauf aus Überwachung–Warnung–Behandlung aufbauen. Praxiserfahrungen zeigen, dass dieses integrierte Konzept den Sauerstoffgehalt im Abbaufeld auf 6 % bis 9 % begrenzen und die natürliche Brandzeit um etwa 42 Tage verlängern kann.
2. Sprühbehandlung von oberen und unteren Ecken sowie loser Kohle hinter Stützen: Die oberen und unteren Ecken des Förderbands sowie die losen Kohlebereiche hinter den Stützen sind besonders gefährdet; durch manuelles oder maschinelles Aufsprühen von Bergbau-Blockiermittellösung lässt sich die Oxidation dieser Kohle wirksam hemmen und frühzeitig mögliche Selbstentzündungen ausschalten.
3. Schutz von zerbrochenen Kohlesäulen entlang der Stollen und Schnittstellen: In den seitlichen zerbrochenen Kohlesäulen und Schnittstellen sind die Risse der Kohle besonders weit entwickelt und stehen in intensivem Kontakt mit Sauerstoff, wodurch Selbstentzündungen leicht entstehen können. Regelmäßige Injektion oder Sprühbehandlung mit Bergbau-Blockiermitteln dient der präventiven Pflege und unterbricht den Weg der Oxidationsreaktion.
4. Oberflächenbehandlung von Kohle an Stilllegungslinien: Während der Stilllegung eines Förderbands bleibt die Kohle an der Stilllegungslinie längere Zeit ungeschützt und ist daher besonders anfällig für Oxidation; durch das Aufsprühen von Bergbau-Blockiermitteln lässt sich eine schützende Sauerstoffisolierschicht bilden, die die natürliche Brandzeit der Kohle verlängert und die Sicherheit des Bergwerks während der Stilllegung gewährleistet.
5. Selbstentzündungsprävention auf oberirdischen Kohlelagern: Offene Kohlelager, Umschlagsplätze und andere Bereiche mit offenem Kohlehaufen sind im Sommer bei hohen Temperaturen oder bei langfristigem Lagern besonders gefährdet; regelmäßiges Aufsprühen von Bergbau-Blockiermittellösung senkt die Kohletemperatur, isoliert den Sauerstoff und verhindert so das Auftreten von Selbstentzündungen.
Gelöste zentrale Branchenprobleme
1. Gefahr der Selbstentzündung durch Kohle bedroht die sichere Produktion in Bergwerken: Selbstentzündungen sind eine der schwerwiegendsten Katastrophen in Bergwerken; sie gefährden nicht nur das Leben der Bergarbeiter, sondern führen auch zu Verlusten an Kohleressourcen und Beschädigungen untertägiger Anlagen. Bergbau-Blockiermittel unterbinden durch die dreifache Mechanik der Sauerstoffisolierung, Wärmeabsorption und chemischen Inaktivierung das oxidative Selbstentzündungsprozess der Kohle effektiv und verlängern die natürliche Brandzeit um etwa 42 Tage, wodurch das Risiko einer Selbstentzündung an der Wurzel gemindert wird.
2. Traditionelle Brandschutzmaßnahmen sind nicht nachhaltig: Einzelne Maßnahmen wie Stickstoffinjektion oder Leckabdichtung sind oft nur kurz wirksam und können den langfristigen Präventionsbedürfnissen eines Bergbaubetriebs nicht gerecht werden. Bergbau-Blockiermittel hingegen verfügen über eine Blockierdauer von mindestens 200 Minuten und bleiben nach dem Aufsprühen lange feucht und sauerstoffisolierend auf der Kohleoberfläche, sodass ihre Wirkung kontinuierlich anhält.
3. Mangelnde Standards bei der Auswahl von Blockiermitteln: Unterschiedliche Kohlesorten erfordern jeweils passende Blockiermitteltypen; bisher fehlte ein einheitlicher Standard, was die Auswahl erschwerte. Die MT/T 700-2019-Norm legt klare Anforderungen hinsichtlich Blockierquote, Blockierdauer, Korrosionsrate, Arsen- und Schwermetallgehalt fest und bietet den Kunden eine transparente Entscheidungsgrundlage; Studien zeigen, dass 30 % Halogen-Salze oder 20 % Natriumchlorid in ihrer jeweiligen Kategorie die beste Gesamtwirkung erzielen.
4. Korrosion von Anlagen durch Blockiermittel: Traditionelle Blockiermittel verursachen starke Korrosion an untertägigen Rohrleitungen und Metallgeräten, was die Wartungskosten erhöht und Sicherheitsrisiken birgt. Die MT/T 700-2019-Norm verlangt, dass die Korrosionsrate gegenüber normalem Kohlenstoffstahl 3 mg/(Tag·20 cm²) nicht überschreitet; dank seiner langjährigen Erfahrung in der Chemieproduktion stellt Weifang Jiangchang Chemical sicher, dass seine Produkte neben der Blockierwirkung auch die Korrosionsrate strikt innerhalb der Norm halten und in der Praxis durch Zugabe von Korrosionsinhibitoren das Korrosionsrisiko weiter kontrollieren können.
Zentrale Werte
1. Compliance-gerechte Sicherheit: Die von Weifang Jiangchang Chemical gelieferten Bergbau-Blockiermittel entsprechen vollständig der MT/T 700-2019-Norm; die Blockierquote beträgt mindestens 40 %, die Blockierdauer mindestens 200 Minuten, die Korrosionsrate gegenüber normalem Kohlenstoffstahl liegt bei höchstens 3 mg/(Tag·20 cm²), der Arsengehalt bei höchstens 0,3 mg/kg und der Schwermetallgehalt bei höchstens 2,0 mg/kg. Damit bieten sie den Bergwerken eine konforme und zuverlässige Präventionslösung und vermeiden Sicherheitsrisiken sowie regulatorische Probleme, die durch nichtkonforme Produkte entstehen könnten.
2. Effiziente Prävention und Kostenersparnis: Das Produkt weist eine hervorragende Blockierwirkung auf; in der Praxis erreicht MgCl₂ bei Gas-Kohle eine durchschnittliche Blockierwirkung von 63,6 %, CaCl₂ bei Langrauch-Kohle von 47,6 %. In Kombination mit einem umfassenden Brandschutzkonzept lässt sich der Sauerstoffgehalt im Abbaufeld auf 6 % bis 9 % begrenzen und die natürliche Brandzeit um etwa 42 Tage verlängern. Gleichzeitig kann das Produkt mit einer Verdünnung von 40 bis 100-fach verwendet werden, wodurch der Transport von Löschmaterialien untertage um mehr als das Zehnfache reduziert wird und die Material-, Personal- sowie Transportkosten für den Brandschutz im Bergwerk erheblich sinken.
3. Stabile Versorgungsgarantie: Weifang Jiangchang verfügt über ausreichenden Lagerbestand, ein professionelles Produktionsteam und ein gut ausgebautes Liefernetzwerk; gelegen im Weifang Binhai-Wirtschafts- und Technologieentwicklungsgebiet, mit reichhaltigen salzhaltigen Ressourcen und guter Verkehrsanbindung, bietet das Unternehmen deutliche Vorteile bei der Rohstoffbeschaffung und Logistik, sodass eine zeitnahe und stabile Versorgung gewährleistet werden kann und die Brandschutzoperationen im Bergwerk nicht durch Materialknappheit beeinträchtigt werden.
4. Technische Kompetenz als Rückhalt: Das Unternehmen besitzt mehrere praktische Gebrauchsmusterpatente und Software-Urheberrechte, wurde als nationale wissenschaftlich-technische Klein- und Mittelunternehmen anerkannt und nahm insgesamt 46 Mal an Ausschreibungen teil, davon 22 Mal erfolgreich. Die ausgereifte Produktionstechnologie sorgt für stabile Chargen und bietet den Bergwerken langfristig zuverlässige Unterstützung bei der Bereitstellung von Brandschutzmaterialien.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Sind Bergbau-Blockiermittel für alle Kohlesorten geeignet?
A: Das Produkt entspricht der MT/T 700-2019-Norm und gilt für alle untertägigen Kohleflöze außer solchen mit hohem Schwefelgehalt sowie für oberirdische Kohleablagerungen. Je nach Kohlesorte kann das passende Blockiermittel ausgewählt werden; etwa Gas-Kohle mit MgCl₂-basierten physikalischen Blockiermitteln, Langrauch-Kohle mit CaCl₂-basierten Blockiermitteln.
F2: Wie werden Konzentration und Dosierung von Bergbau-Blockiermitteln bestimmt?
A: Die Konzentration der salzhaltigen Blockiermittellösung sollte zwischen 15 % und 20 % liegen, mindestens jedoch 10 %; pro Tonne Kohle werden 0,04 bis 0,06 m³ Lösung benötigt, wobei die tatsächliche Menge je nach Kohlesorte, Selbstentzündungsrisiko und anderen Faktoren angepasst werden kann; eine Verdünnung von 40 bis 100-fach reicht aus, um eine gute Wirkung zu erzielen.
F3: Sind Bergbau-Blockiermittel schädlich für untertägige Anlagen oder den menschlichen Körper?
A: Das Produkt entspricht strikt den Sicherheits- und Umweltanforderungen der MT/T 700-2019-Norm; die Korrosionsrate gegenüber normalem Kohlenstoffstahl liegt bei höchstens 3 mg/(Tag·20 cm²), der Arsen- und Schwermetallgehalt befindet sich im sicheren Bereich, das Produkt ist ungiftig und geruchlos und verursacht keine korrosiven Schäden am menschlichen Körper; der Einsatz ist sicher und zuverlässig.
F4: Wie lange hält die Blockierwirkung von Bergbau-Blockiermitteln an?
A: Die Norm verlangt, dass die Blockierdauer für Braunkohle und Steinkohle mindestens 200 Minuten beträgt; Labortests haben diese Frist bereits auf 45 Tage verlängert, und in der Praxis kann durch regelmäßiges Nachsprühen die langfristige Präventionswirkung aufrechterhalten werden, sodass die Anforderungen des Bergbaubetriebs hinsichtlich Brandschutz erfüllt werden.
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