
Natriumbicarbonat (ultrafeines Pulver)
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Natriumhydrogencarbonat (ultrafeines Pulver)
Produktübersicht
Natriumhydrogencarbonat in ultrafeiner Pulverform ist ein mikronisiertes, weißes Pulver, das durch einen speziellen Ultrafeinmahlprozess hergestellt wird. Dank seiner enormen spezifischen Oberfläche und hohen Reaktivität spielt es in Bereichen wie der trockenen Rauchgasentschwefelung, der Schaumstoffherstellung aus Gummi und Kunststoff, der Feinchemie sowie im Umweltschutz eine unersetzliche Schlüsselrolle. Das Produkt zeichnet sich durch eine feine Korngröße und gleichmäßige Verteilung aus und vereint außergewöhnliche chemische Reaktivität mit stabilen physikalischen Eigenschaften. Damit erfüllt es die Anforderungen hochpräziser Anwendungen in zahlreichen Branchen und gilt als industrieller Grundstoff, der sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile bietet.
Technisches Prinzip
Das technische Prinzip von ultrafeinem Natriumhydrogencarbonat (NaHCO₃, allgemein bekannt als Backsoda) beruht auf der durch den Ultrafeinmahlprozess erreichten extrem großen spezifischen Oberfläche und der hohen Reaktivität. In der Rauchgasentschwefelung wird das ultrafeine Pulver mittels eines Trockenstrahlverfahrens in Rohrleitungen mit Hochtemperaturabgasen von 140 °C bis 260 °C eingesprüht. Unter diesen hohen Temperaturen zersetzt sich das Pulver rasch zu porösem Natriumcarbonat (Na₂CO₃), das mit sauren Gasen wie SO₂, HCl und HF im Abgas schnell neutralisierende Reaktionen eingehen kann und dabei stabile Salze wie Natriumsulfat und Natriumchlorid bildet. Die chemischen Reaktionsgleichungen lauten wie folgt:
NaHCO₃ + HCl → NaCl + H₂O + CO₂
2NaHCO₃ + SO₂ + ½O₂ → Na₂SO₄ + H₂O + 2CO₂
NaHCO₃ + HF → NaF + H₂O + CO₂
Leistungsparameter
1. Produktform und Feinheit: Weißes kristallines Pulver; der Feinheitsbereich reicht von 300 Mesh bis 2000 Mesh (mittlerer Partikeldurchmesser etwa 50 μm bis 2–5 μm), wobei einige Premium-Spezifikationen sogar 3200 Mesh erreichen können. Der d90-Wert lässt sich zwischen 10 und 45 μm steuern; bei fortschrittlichen Verfahren kann d90 unter 15 μm liegen, teilweise sogar unter 20 μm. Die Partikelgrößenverteilung ist eng konzentriert, das Pulver zeigt eine feine, gleichmäßige Verteilung und verfügt über gute Dispergierfähigkeit sowie Fließfähigkeit.
2. Spezifische Oberfläche und Reaktivität: Mit zunehmender Mahlfeinheit steigt die spezifische Oberfläche von 0,86 m²/g auf bis zu 1,83 m²/g, während die Reaktivität deutlich erhöht wird. Dadurch vergrößert sich die Kontaktfläche mit den sauren Gasen im Abgas erheblich, was zu einer weitaus höheren Reaktionsausbeute führt als bei Produkten mit normaler Korngröße.
3. Reinheitsindikatoren: Der Gesamtalkaligehalt (bezogen auf NaHCO₃) liegt bei 99,0 % bis 100,5 %; der Trockenverlust beträgt ≤ 0,20 %; der pH‑Wert einer 10 g/L‑Wasserlösung liegt bei ≤ 8,6. Damit entspricht das Produkt sowohl dem Industriestandard GB/T 1606 für Natriumhydrogencarbonat als auch den nationalen Anforderungen an Lebensmittelzusatzstoffe gemäß GB1886.2.
4. Entschwefelungseffizienz: Als Trockenentschwefelungsmittel erreicht die Effizienz über 90 %, unter bestimmten Betriebsbedingungen sogar mehr als 95 %. Es ermöglicht die Entfernung von über 95 % des SO₂‑Gehalts und von 99 % des HCl‑Gehalts im Abgas.
5. Physikalische Eigenschaften: Das Produkt verfügt über ausgezeichnete Sprüh‑, Dispergier‑ und Fließeigenschaften; in offener Umgebung nimmt es kaum Feuchtigkeit auf und verklumpt nicht. Bei Lagerung großer Mengen ist eine längere Aufbewahrung problemlos möglich.
Zentrale Vorteile
1. Herausragende Reaktivität und führende Entschwefelungseffizienz: Nach dem feinen Mahlen vervielfacht sich die spezifische Oberfläche, wodurch die Kontaktfläche mit den sauren Gasen im Abgas exponentiell zunimmt. Selbst bei niedrigeren Temperaturen (120–200 °C) erfolgt eine schnelle Reaktion, sodass die Entschwefelungseffizienz über 90 % liegt – deutlich höher als bei herkömmlichem Natriumhydrogencarbonat. Als Trockenentschwefelungsmittel benötigt man nur etwa ein Viertel der Menge an Calciumhydroxid‑Adsorptionsmittel, was die Gesamtkosten erheblich senkt.
2. Einfache Prozessführung und niedrige Betriebskosten: Durch den Einsatz eines Trockenentschwefelungsverfahrens entfällt die Notwendigkeit komplexer Systeme zur Herstellung von Schlämmen und zur Abwasserbehandlung. Die Investitionskosten für Ausrüstung und der Platzbedarf betragen lediglich 30–50 % im Vergleich zum traditionellen Kalk‑Gips‑Verfahren. Die Entschwefelungsprodukte sind trockene Natriumsulfat‑ und Natriumsulfit‑Pulver, die direkt gesammelt und in Bau‑ oder Chemieindustrie weiterverwendet werden können, wodurch Ressourcen wiederverwertet werden und keine Abwässer oder Abfälle entstehen – ohne sekundäre Umweltbelastung.
3. Hervorragende Produktform und benutzerfreundliche Handhabung: Das Pulver besitzt eine gute Fließfähigkeit und ist ideal für automatisierte Dosieranlagen geeignet, wodurch Staubverluste beim Verarbeiten minimiert werden. Die Partikelgrößenverteilung ist eng konzentriert und gleichmäßig verteilt; beim Trockenstrahlverfahren genügt bereits eine geringe Antriebskraft, um eine homogene Verteilung zu gewährleisten. Die Verpackungsvarianten sind flexibel: Standardmäßig werden 25‑kg‑Gewebebeutel angeboten, doch individuelle Größen wie 50 kg oder Großsäcke (1.000 kg) sind ebenfalls verfügbar.
4. Solide technische Qualifikationen: Die Firma Weifang Jiangchang Chemical wurde 2015 gegründet und ist seit vielen Jahren im Chemiebereich tätig, mit umfassender Produktions‑ und Erfahrungswissen. Das Unternehmen verfügt über eine Fabrikfläche von über 8.000 m², beschäftigt rund 120 Mitarbeiter und bietet eine reichhaltige Lagerhaltung sowie schnelle Reaktionszeiten, sodass eine kontinuierliche und stabile Versorgung mit ultrafeinem Natriumhydrogencarbonat gewährleistet ist. Zudem besitzt das Unternehmen mehrere praktische Patente (z. B. gegen Verstopfung bei Granulierung, leicht zu reinigende Trockner usw.) und wurde als nationale wissenschaftlich‑technische Klein‑ und Mittelunternehmen anerkannt, was die Zuverlässigkeit der Produktqualität unterstreicht.
Zentrale Funktionen
1. Rauchgasentschwefelung und -neutralisation: Schnelle Reaktion mit sauren Gasen wie SO₂, HCl und HF im Abgas, wodurch eine effiziente Entfernung säurehaltiger Schadstoffe erreicht wird. Die Entschwefelungseffizienz liegt bei ≥ 90 %, die HCl‑Entfernung bei ≥ 99 %, was den Gehalt an sauren Schadstoffen im Abgas deutlich senkt und die Einhaltung der Umweltvorschriften sicherstellt.
2. Schaumbildung und Porenbildung: Beim Erhitzen in Schaumstoffprodukten setzt sich das Pulver frei und gibt CO₂ ab, wodurch eine gleichmäßige, feinkörnige Porenstruktur entsteht, die die optische Qualität und die physikalischen Eigenschaften der Produkte verbessert und so vielfältigen Anforderungen der Schaumstoffherstellung gerecht wird.
3. Hohe Dispergier‑ und Fließfähigkeit: Nach dem Ultrafeinmahlprozess verfügt das Pulver über hervorragende Sprüh‑, Dispergier‑ und Fließeigenschaften; beim Trockenstrahlverfahren genügt bereits eine geringe Antriebskraft, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten, wodurch Transportverluste reduziert und die Nutzungseffizienz gesteigert werden.
4. Feuchtigkeitsabweisende und klumpfreie Eigenschaften: Das oberflächengeschützte ultrafeine Natriumhydrogencarbonat weist eine äußerst hohe Wasserabweisung auf; in offener Umgebung nimmt es kaum Feuchtigkeit auf und verklumpt nicht. Bei Lagerung großer Mengen ist eine längere Aufbewahrung problemlos möglich, wodurch die langfristige Stabilität der Produktleistung gewährleistet bleibt.
Zielgruppen
1. Kohlekraftwerke und Industriekesselbetreiber: Für Kraftwerke, Industriekessel und metallurgische Öfen, die eine effiziente Entfernung saurer Gase wie SO₂ aus ihren Abgasen benötigen, ist ultrafeines Natriumhydrogencarbonat das Kernmaterial des Trockenentschwefelungsverfahrens.
2. Müllverbrennungsanlagen: Neben SO₂ entstehen bei der Müllverbrennung auch HCl, HF und andere saure Gase; ultrafeines Natriumhydrogencarbonat ermöglicht die gleichzeitige, koordinierte Entfernung mehrerer saurer Schadstoffe und erfüllt somit die Anforderungen der Rauchgasreinigung in Müllverbrennungsanlagen.
3. Stahl- und Nichteisenmetallhütten: Bei der Stahlsinterung, im Hochofen sowie bei der Verarbeitung von Nichteisenmetallen entsteht große Mengen schwefelhaltiger Abgase; das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat reagiert schnell und weist eine hohe Ausnutzungsziffer auf, wodurch es sich ideal für die dynamische Entschwefelung in der Metallindustrie eignet.
4. Hersteller von Schaumstoffprodukten: Produzenten von PVC‑, EVA‑, Gummischwamm‑, Schuhsohlen‑ und Isolierplatten‑Schaumstoffen nutzen das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat als hitzeabsorbierendes Hilfsstoff‑Additiv, um eine feine, gleichmäßige Porenstruktur zu erzeugen.
5. Feinchemie‑ und Haushaltschemie‑Unternehmen: In Anwendungen wie Waschhilfsmitteln, abrasiven Tagespflege‑Zutaten und industriellen Reinigungsmitteln kann das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat dank seiner feinen Partikel als sanftes Schleifmittel fungieren.
Anwendungsbereiche
1. Trockene Rauchgasentschwefelung in Kohlekraftwerken: Durch das Trockenstrahlverfahren wird das Pulver in die Abgasleitung eingesprüht und reagiert schnell mit SO₂ im Abgas, wodurch Natriumsulfat gebildet wird und eine effiziente Entschwefelung erreicht wird. Im Vergleich zum traditionellen Kalk‑Gips‑Verfahren eignet sich dieses Verfahren besonders für kleine und mittlere Kraftwerke oder Sanierungsprojekte auf begrenztem Raum; es erfordert keine umfangreichen Umbauten, hat kurze Bauzeiten und liefert rasche Ergebnisse.
2. Rauchgasreinigung in Müllverbrennungsanlagen: Da Müllverbrennungsabgase neben SO₂ auch HCl, HF und weitere saure Gase enthalten, ermöglicht das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat die gleichzeitige Entfernung mehrerer saurer Schadstoffe. Innerhalb des Temperaturbereichs von 140–260 °C erreicht es die höchste Reaktionsausbeute und erfüllt damit vollständig die Anforderungen der Rauchgasreinigung in Müllverbrennungsanlagen, wodurch Überschreitungen der Grenzwerte vermieden werden.
3. Rauchgasbehandlung in Industriekesseln und metallurgischen Öfen: In Zementöfen, Glasöfen, Stahlsinternanlagen und Hochofen‑Abgasen entsteht schwefelhaltiges Abgas; das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat kann problemlos in bestehende Rauchgasbehandlungsprozesse integriert werden, ohne dass umfangreiche Umbauten erforderlich sind. Es passt sich den dynamischen Produktionsbedingungen der Industriekessel an und sorgt dafür, dass die Abgase stets den gesetzlichen Grenzwerten entsprechen.
4. Herstellung von Schaumstoffprodukten: Als hitzeabsorbierendes Schaummittel wird das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat zusammen mit anderen Zusätzen zur Schaumstoffherstellung verwendet. Dank der feinen Partikel entsteht eine gleichmäßige, feinkörnige Porenstruktur, die die Weichheit, Elastizität und Oberflächenglattheit der Schaumstoffprodukte verbessert und deren Qualität optimiert.
5. Feinchemie‑ und Reinigungsmittel‑Anpassungen: Zur Herstellung von Waschhilfsmitteln, abrasiven Tagespflege‑Zutaten und industriellen Reinigungsmitteln dient das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat als sanftes Schleifmittel, das die Dispergier‑ und Löslichkeitseigenschaften der Produkte verbessert und gleichzeitig dank seiner milden Natur Hautirritationen oder Beschädigungen an gereinigten Oberflächen vermeidet.
Behandelte Kernprobleme
1. Hohe Investitionskosten und Betriebskosten des traditionellen nassen Entschwefelungsverfahrens: Das nasse Kalk‑Gips‑Verfahren erfordert komplexe Systeme zur Schlämmeherstellung und Abwasserbehandlung; die Investitionskosten sind hoch, der Platzbedarf groß und die Wartungs‑ sowie Betriebskosten sehr teuer. Das Trockenentschwefelungsverfahren mit ultrafeinem Natriumhydrogencarbonat hingegen benötigt nur 30–50 % der Investitionskosten des nassen Verfahrens und verursacht keinerlei Abwasser oder nachfolgende Abwasserbehandlung. Dadurch sinken die Gesamtbetriebskosten erheblich, was Unternehmen erhebliche Einsparungen bei Geräten und Wartung ermöglicht.
2. Geringe Reaktionsausbeute herkömmlicher Entschwefelungsmittel: Normales Natriumhydrogencarbonat verfügt über eine begrenzte spezifische Oberfläche und kommt mit den Abgasen nur unzureichend in Kontakt, sodass die Entschwefelungseffizienz schwer zu steigern ist. Das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat hingegen verdoppelt seine spezifische Oberfläche nach dem Ultrafeinmahlprozess und erreicht eine Entschwefelungseffizienz von über 90 %, wodurch die Ausnutzung des Entschwefelungsmittels erheblich verbessert und der Verbrauch an Chemikalien reduziert wird, was die Kosten senkt.
3. Schwierige Entsorgung der Entschwefelungsnebenprodukte und hoher Umweltdruck: Das nasse Entschwefelungsverfahren erzeugt große Mengen an Abwasser und Abfällen, deren Entsorgung kostspielig und umweltgefährdend ist. Das Trockenentschwefelungsverfahren mit ultrafeinem Natriumhydrogencarbonat hingegen produziert trockene Pulver, die direkt zur Wiederverwertung in Bau‑ oder Chemieindustrie gesammelt werden können, wodurch Null‑Abwasser‑ und Null‑Abfall‑Situationen entstehen und Unternehmen Umweltrisiken vermeiden sowie Ressourcen recyceln können.
4. Schwierigkeiten bei Lagerung und Transport des Entschwefelungsmittels: Normales Natriumhydrogencarbonat neigt dazu, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu verklumpen, was zu Blockaden in den Zuführungsrohren und schlechten Transportbedingungen führt. Das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat hingegen ist nach spezieller Behandlung wasserabweisend, klumpfrei und fließfähig; es ist optimal für automatisierte Dosieranlagen geeignet und gewährleistet einen kontinuierlichen, stabilen Betrieb des Systems, wodurch Maschinenstillstände und Wartungszeiten reduziert werden.
Zentrales Wertversprechen
1. Kostensenkung und Effizienzsteigerung: Das ultrafeine Natriumhydrogencarbonat von Weifang Jiangchang Chemical erreicht bei der Verwendung als Trockenentschwefelungsmittel eine Entschwefelungseffizienz von über 90 %, wobei der Verbrauch nur etwa ein Viertel des traditionellen Calciumhydroxid‑Adsorptionsmittels beträgt. Dadurch sinken die Kosten für den Einkauf des Entschwefelungsmittels erheblich. Zugleich belaufen sich die Investitionskosten und der Platzbedarf des Trockenentschwefelungsverfahrens nur auf 30–50 % im Vergleich zum traditionellen nassen Verfahren, was den Gerätekauf und die Flächennutzung für Unternehmen deutlich reduziert und die Gesamtbetriebskosten erheblich senkt.
2. Konformität mit Umweltstandards: Das Produkt entspricht sowohl dem Industriestandard GB/T 1606 für Natriumhydrogencarbonat als auch den nationalen Anforderungen an Lebensmittelzusatzstoffe gemäß GB1886.2. Das Trockenentschwefelungsverfahren verzichtet auf Schlämmeherstellung und Abwasserbehandlung, erzeugt keine Abwässer oder Abfälle und hilft Kunden, die immer strengeren Umweltvorschriften einzuhalten und Compliance‑Risiken zu vermeiden. Die Entschwefelungsprodukte lassen sich wiederverwerten, wodurch Abfall in wertvolle Ressourcen umgewandelt wird und die Umweltbilanz des Unternehmens verbessert wird.
3. Stabilität und Zuverlässigkeit: Weifang Jiangchang Chemical wurde 2015 gegründet und ist eine privat geführte Gesellschaft mit beschränkter Haftung; das eingetragene Kapital beträgt 16,5 Millionen RMB, die Fabrikfläche über 8.000 m², die Belegschaft umfasst etwa 120 Mitarbeiter und das Lager ist gut gefüllt, sodass eine kontinuierliche und stabile Versorgung mit dem Produkt gewährleistet ist. Das Unternehmen verfügt über mehrere praktische Patente und wurde als nationale wissenschaftlich‑technische Klein‑ und Mittelunternehmen anerkannt, was die Zuverlässigkeit der Produktqualität und die Stärke der technischen Kompetenz unterstreicht und Kunden eine stabile Rohstofflieferung garantiert.
4. Hervorragende Leistung: Das Produkt deckt einen Feinheitsbereich von 300 Mesh bis 2000 Mesh ab, wobei einige Spezifikationen sogar 3200 Mesh erreichen können. Der Gesamtalkaligehalt liegt bei ≥ 99,0 %, der Trockenverlust bei ≤ 0,20 %. Das Produkt vereint hohe Reaktivität, gute Dispergier‑ und Fließeigenschaften sowie feuchtigkeitsabweisende und klumpfreie Eigenschaften und erfüllt damit die Anforderungen hochpräziser Anwendungen in zahlreichen Branchen, wodurch die Qualität und Leistungsfähigkeit der Endprodukte verbessert wird.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Welche Vorteile bietet ultrafeines Natriumhydrogencarbonat gegenüber normalem Natriumhydrogencarbonat bei der Rauchgasentschwefelung?
A: Nach dem Ultrafeinmahlprozess vervielfacht sich die spezifische Oberfläche des ultrafeinen Natriumhydrogencarbonats um mehr als das Doppelte, wodurch die Kontaktfläche mit den sauren Gasen im Abgas erheblich vergrößert wird. Die Entschwefelungseffizienz liegt bei über 90 %, deutlich höher als bei Produkten mit normaler Korngröße. Zugleich beträgt der Verbrauch nur etwa ein Viertel des traditionellen Calciumhydroxid‑Adsorptionsmittels, was die Nutzungskosten erheblich senkt. Darüber hinaus verursacht das Trockenentschwefelungsverfahren keinerlei Abwasser oder Abfälle, was die Umweltfreundlichkeit weiter erhöht.
F2: Welchen Standards entspricht die Reinheit des ultrafeinen Natriumhydrogencarbonats?
A: Der Gesamtalkaligehalt (bezogen auf NaHCO₃) liegt bei 99,0 % bis 100,5 %; der Trockenverlust beträgt ≤ 0,20 %. Das Produkt entspricht sowohl dem Industriestandard GB/T 1606 für Natriumhydrogencarbonat als auch den nationalen Anforderungen an Lebensmittelzusatzstoffe gemäß GB1886.2, was die Zuverlässigkeit der Produktqualität unterstreicht.
F3: Welche Verpackungsvarianten stehen für ultrafeines Natriumhydrogencarbonat zur Verfügung?
A: Standardmäßig werden 25‑kg‑Gewebebeutel angeboten, doch individuelle Größen wie 50 kg oder Großsäcke (1.000 kg) sind ebenfalls erhältlich und passen sich den unterschiedlichen Einkaufs‑ und Nutzungsbedürfnissen der Kunden an.
F4: Kann ultrafeines Natriumhydrogencarbonat langfristig gelagert werden?
A: Nach spezieller Behandlung verfügt das Produkt über ausgezeichnete feuchtigkeitsabweisende und klumpfreie Eigenschaften; in offener Umgebung nimmt es kaum Feuchtigkeit auf und verklumpt nicht. Bei Lagerung großer Mengen ist eine längere Aufbewahrung problemlos möglich, wodurch die Stabilität der Produktleistung gewährleistet bleibt.
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